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Dranbleiben, auch wenn der Alltag zurückkommt
Der Anfang ist selten das Problem, schwierig wird es meistens in der dritten Woche, wenn die Begeisterung nachlässt und der Alltag wieder lauter wird, und genau für diese Zeit sind die Werkzeuge auf dieser Seite gedacht.
Du übst jeweils eine Gewohnheit, setzt dir Ziele mit Etappen und siehst in deinen Journalen schwarz auf weiß, wie viel sich schon bewegt hat, auch an Tagen, an denen die Waage nichts davon zeigt.
Warum es hier leichter fällt
Dranbleiben ist keine Frage der Willenskraft, sondern eine Frage davon, wie leicht dir der nächste Schritt gemacht wird.
Eine Gewohnheit nach der anderen
Statt alles auf einmal zu ändern, übst du eine einzige neue Gewohnheit so lange, bis sie ganz selbstverständlich zu deinem Tag gehört.
Ziele, die man feiern kann
Ein großes Ziel teilst du in Etappen, und jede Etappe bekommt ihre eigene Belohnung, damit du unterwegs merkst, dass du vorankommst.
Rückblick statt Selbstkritik
In deinen Journalen schaust du freundlich auf deine Woche zurück und erkennst, was dir gutgetan hat, statt dich über einen schlechten Tag zu ärgern.
Begleitung, die dich abholt
Als Mitglied bekommst du deinen persönlichen Fahrplan per Mail, der dir sagt, was als Nächstes dran ist, damit du nicht selbst daran denken musst.
Deine Werkzeuge zum Dranbleiben
Verstehen, wie Gewohnheiten entstehen
Im Grundkurs gibt es zwei Einheiten, die genau hier ansetzen und dir zeigen, warum kleine Schritte am Ende weiter tragen.
Such dir eine einzige Gewohnheit aus
Vielleicht ist es ein Glas Wasser vor dem Frühstück oder eine Portion Gemüse mehr am Tag, und wenn du sie im Gewohnheitstracker einträgst, siehst du schon nach einer Woche, wie sie wächst.